Pancho´s letzte Tierarzt Besuch

Dieser Moment musste kommen, das war mir klar. Aber das es so schlimm sein wird das hätte ich nie gedacht. Ich war eine Woche nicht ansprechbar. Alles hat mich an Pancho erinnert. Jede Tätigkeit ob zuhause oder im Gym, alles hat mich an meinen geliebten Pancho erinnert. Am 19.02.2018 dann war der gang zu Krematorium. Für mich stand von Anfang an klar das ich den Pancho einäschern werde und die Urne mit auf unsere "Große Reise" mitnehme. Wir bleiben  "Travellertrio" für immer und ewig. Nach dem ich meinen Pancho bis an Ofen getragen habe, habe ich mich vergewissert das der Ofen leer ist. Dann fing Krematorium Mitarbeiter mit der Zeremonie. Nach dem Augenblick wo der Pancho in Ofen geschoben worden ist, ging es mir viel besser. Ich kann jeden empfehlen so etwas schnell zu machen. Ich bin gerne 200 km gefahren um einen sofortigen Termin wahrzunehmen. Diese Erleichterung war unbezahlbar. Alle Krematoriums in unseren Kreis hatten keine Termine frei, erst 7 Tage später währe es möglich gewesen den Pancho einäschern zu lassen aber das kam für mich nicht in der Frage.

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Kommentare: 1
  • #1

    Polka (Samstag, 28 April 2018 04:30)

    Ja , irgendwann -irgendwo- irgendwem, trifft es Abschied zu nehmen. Schmerzen die wie ka-o uns fertigen beruhigen sich und im einem gewissenem Moment erwischen wir sich selbst am Lächeln.
    Erinnerung!
    - unbezahlbar !
    - wie gut es sein könnte, so einfach wieder zusammen sich haben, egal Tiere oder Menchen." Klein Wunder: ein träum ,wieder was schönes gewesen.
    Wie Medizin sind die träumen!
    "Gute " hat kein Form nur seine Name. Scheint bei zu sein auf dem richtigen Moment und bleibt bei - bis ende seiner Zeiten. Verlässt hier. Alles hat seine Ende.
    Solange die Sonne noch scheint auf die Erde, solange alles hat seine Chance... das Gute bleibt für immer im Herz im Gedanken, und wenn die Seele reden könnte : sagte dir : Kopf Höh ich bleibe bei dir ,in deine erinerung -unsere Zeiten.