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Schönste Zeit bis her. Türkei!!

        Mit Freunden in Urla Ladenlokal "Harma"
Mit Freunden in Urla Ladenlokal "Harma"
                        Mit Freunden in Seferisa
Mit Freunden in Seferisa
Unsere Schlafplatz auf dem Strand
Unsere Schlafplatz auf dem Strand
Blick auf einsame Touristen arme Halbinsel
Blick auf einsame Touristen arme Halbinsel
In unsere Lagune kamen auch ein paar Boote zum Übernachten
In unsere Lagune kamen auch ein paar Boote zum Übernachten
Für paar nette Motive hatten wir auch Zeit
Für paar nette Motive hatten wir auch Zeit
Blick auf Pamukkale Terrassen
Blick auf Pamukkale Terrassen
Babble steht Model auf Pamukkale Terrassen
Babble steht Model auf Pamukkale Terrassen
       Wunderschöne Landschaft in Usak Region
Wunderschöne Landschaft in Usak Region

Türkei reingefahren, hatte ich sofort ein positives Gefühl. Egal wo ich anhielt oder war, waren Menschen an mir interessiert. Mir fielen sofort die gut ausgebauten Strassen und keine lästige Maut Stellen so wie in Europa auf. An dem Tag fuhr ich ca. 500 km. Weil es mir einfach Spaß machte, auf den Strassen zu fahren. Dann gegen 22 Uhr machte ich auch schlapp. Fuhr einfach an einer Siedlung vorbei, stellte mich einfach  an das Wasser und fertig war mein Stellplatz. Morgens dann beim Frühstück, mehrere Fußgänger die deutsch sprachen, erkundigten sich über mein Vorhaben. Nach netter Unterhaltung und paar Willkommen Geschenke (Oliven Öl, Früchte). zog ich weiter Richtung Urla. In Izmir angekommen war mit klar, daß ich hier weg muß. Verkehrs Chaos wie in jeder Großstadt. Fuhr dann weiter Richtung Urla wo ich meinen Bekannten zuhause traf. Nach ein wenig plaudern über alte Zeit, machten wir uns auf dem Weg in die Stadt. Er zeigte mir das Centrum und paar nette Geschäfte. Wir fuhren direkt zu einem Reifenhändler und wir bestellten für meinen Toyo neue AT-Reifen. Wir gingen einkaufen und trafen ein paar Bekannte meines Freundes in Izmir.  Eine schöne Stadt wo man alles bekommt. Sonnenbrille habe ich mir geholt und mein Freund Munition für unseren bevorstehenden Jagdausflug. Wir machten uns auf dem Weg wieder nach hause.  1Tag später waren dann meine Reifen auch da. Bin dann in die Garage gefahren und die Reifen aufgezogen. Dabei noch paar nette Spezialisten was 4x4 Fahrzeugen angeht kennengelernt und nächste Optimierungs arbeiten abgesprochen. Da ich noch ein wenig Zeit hatte bis zu meinem Flug nach Birmingham (Betreuung von meinen Kickbox Athleten bei Glory) entschied ich mich, für die 10 Tage den Westen der Türkei zu erkunden. So fuhr ich dann Richtung Süden und Mittelmeer Küste. Nach ca. 100 km entdeckte ich einen super schönen langen breiten Strand. An dem Strand boten diverse Agenturen Quad und Pferde Safaris. Ich fuhr einfach auf den Strand wo ich einen anderen 4x4  Fahrzeug sah, und hielt daneben an. Super netter Türke, der ziemlich viel von der Gegend wusste und erkundet hatte. Er gab mir viele Tips, wo ich dann 1 Tag später hin fuhr. Ich machte mich auf den Weg zu Bodrum. Hatte viel von dieser Stadt im Vorfeld gehört. Da angekommen sah ich einen Turi Hochburg wo es nur um Party und Alkohol Konsum ging. Habe einen Camping Platz angesteuert der ziemlich zentral lag, aber total ungepflegt war. Ich entschied dann weiter zu ziehen Richtung Turgut wo man schöne Wasserfälle sehen könnte. Nach den schönen Wasserfällen, fuhr ich weiter Richtung Knidos eine schöne Halbinsel die als richtig verlassen von Touristen galt. Mit wenigen Turi Hotspots. Da es schon langsam dunkel wurde, sah ich ein Schild mit "Camping" an der Strasse. So fuhr ich das Camp an. Auf dem Platz angekommen kam mir direkt ein Pitbull Red Noise entgegen. Das war ein  Hund namens Med von einem Bagpacker Pärchen. Sie waren 14 Tage zu Fuß unterwegs, mit einem jungen Pitbull. Nach einem super schönen Abend machte ich mich dann auf den Weg Richtung einsame Strände und Lagunen. Auf dem Weg zu (Knidos Afrodhite Tempel) entdeckte ich eine nette Lagune die sehr schwer von der Strasse zu erreichen war. Ein schmaler Pfad der zugewachsen war , den musste man meistern wenn man bis zu der Lagune mit Fahrzeugen fahren  wollte, und das ging nur mit einem 4x4 Fahrzeug. Der Afrodhite Tempel hat mich eigentlich etwas enttäuscht. Als Sehenswürdigkeit gab es nur ein Colloseum, das nicht zu Ende Restauriert war. Nach paar Fotos ging es dann auf unsere Lagune. Die Lagune war sehr schwer zu erreichen, so musste ich ca. 20 min schwitzen bis ich an dem Strand war. Weil wir so viel Mühe hatten, den Strand zu erreichen, entschied ich 2 Tage auf der Lagune zu bleiben. Ich verbrachte den Tag mit lesen, sonnen und Essen zubereiten. Nach 2 Tagen relaxen und Erholung vom Fahren ging es dann weiter Richtung Pamukkale. Über 2 hohe Pässe und kleine Dörfer ging es ganze weiter. Mir fällt immer wieder auf, wie schön die Türkei ist, abseits von Hauptverbindungs-Straßen . im Landesinneren sieht man die ursprüngliche Türkei mit Viehzucht und Gemüseanbau. Ich habe so einen Tick. Immer wenn ich so alte Omis an der Strasse sehe, die etwas verkaufen, muß ich anhalten und etwas kaufen. So deckte ich mich reichlich ein, mit Eiern, Brombeeren, Orangen und Kirschen. Da ich erst Mittags los fuhr, kam ich in Pamukkale im dunkeln an und so konnte ich nur einen Campingplatz anfahren der direkt neben den Kalk Terrassen war. Nach dem Frühstück ging es dann zu den Kalk Terrassen und dem Trouble mit Chinesen. Wir waren, glaube ich, die Hauptattraktion von Pamukkale für die ganzen Chinesen. Die haben uns regelrecht gejagt durch die Terrassen . Alle wollten Fotos und Aufnahmen von Sancho. Ich war froh, eine Bank gefunden zu haben, die ein wenig versteckt war. Da hatten wir kurz Mittagspause gemacht und etwas Kraft getankt, für den  Rückweg. Der ging nämlich  weiter durch die Chinesenmassen. Da der Toyo schon fertig gepackt war, ging es direkt weiter. Wir fuhren Richtung Turgutlu wo ich einen Freund besuchen wollte, der zurzeit in den Ferien dort ist. Nach Turgutlu ging es über einen wunderschönen Pass der Region von Usak. Sehr schöne Bergdörfer mit idyllischen Dorfkernen mit Kühen und Schafen auf der Strasse, viel Obst und Gemüseverkaufsständen aus den Grosstransportern. 


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