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Mit Overcross nach Marokko (Wüste)

In der Schweiz auf 2000mH lässt sich lecker Mittagessen und Kaffee Pause machen.
Der Off Road Max & Fabian
Sancho's kurze Abkühlung vor dem Sand Meer
Sancho's kurze Abkühlung vor dem Sand Meer
Chifchauen der Zentrum
Chifchauen der Zentrum
Die schönen kleine Gassen von Blauen Stadt
Die schönen kleine Gassen von Blauen Stadt
Unsere 4x4 Flotte, bunt gemischte Truppe
Unsere 4x4 Flotte, bunt gemischte Truppe
Im Sand herrschen andere Gesetze
Im Sand herrschen andere Gesetze
Sanddünen in Merzouga
Sanddünen in Merzouga
Kamel Karavane in Erg Chebi
Kamel Karavane in Erg Chebi
Wüsten Ungeheuer aus der Erg Chegaga
Wüsten Ungeheuer aus der Erg Chegaga
Freilaufende Affen in Mittleren Atlas
Freilaufende Affen in Mittleren Atlas

Da ich seit längeren Zeit überlege Touren in meiner Heimatland Bosnien und Balkan Ländern anzubieten, war der Tour nach Marokko mit Overcross genau zu richtiger Zeitpunkt (03/2019) . Nachdem ein paar Verbesserungen  am Auto optimiert worden sind, machte ich mich mit meinen Freund Fabian, seinem Sohn Max und Hund Duke Richtung Savona (Fähre). Nach ca. 1000 km war es auch schon so weit für die erste Panne. Das hat uns zeitlich ziemlich durcheinander gebracht. Wir müssten die Fähre rechtzeitig erreichen. Nach ADAC abschleppen, tanken und und und haben wir pünktlich die Fähre in Savona ab genervt, aber erreicht. Auf der Fähre bezogen wir unsere Koje, die 6 qm und ohne Fenster war. Da drin haben wir versucht einzuschlafen, leider erfolglos. Fabian organisierte in der Nacht eine weitere Koje die er mit seinem Sohn und Hund bezog. Auf der Fähre lernten wir dann die weitere Tour Teilnehmer, die etwas mehr Erfahrung mit Fähren hatten. Die hatten alle bessere und größere Kojen gebucht, die nicht viel teurer waren. Wir könnten die nicht buchen, da in den besseren Kojen Haustiere nicht erlaubt waren. Nach 48 Stunden und 10000 kcal, stand für mich und Fabian fest das wir zurück nicht mehr die lange Fähre nehmen. Tanger Med angekommen trafen wir uns mit unseren Guide Thomas von Overcross und gingen gemeinsam dann frühstücken. Nach dem Frühstück machten wir uns dann auf dem weg nach Chifshauen, wo wir auf Camping Platz gingen. Panne Nr. 2 Temperatur Problem und der Ami musste wieder repariert werden. Thermostat und Sicherungen müssten getauscht werden. Nach schönen Stadtbummel und unzähligen Bildern gingen wir zurück ins Camp und äßen zusammen zum Abend. Morgen früh ging es dann grobe Richtung nach Süden. Bei Fes war dann es wieder schon so weit für weitere Panne. Dieses mal Problem mit Thermostat. Hälfte von der Gruppe machte das Auto wieder ganz und andere hälfte mit mir gingen für Abend essen einkaufen. Wir fuhren bis zu Midelt wo wir einen Weißware Camping bezogen haben. Es waren ca. 30 Camper dort und alle unter einander befreundet. Dann kamen wir dazwischen mit unseren Wilden 4x4 Autos. Wir machten uns dort keine freunde, wo wir anfingen unseren Lager aufzubauen mit 2 Hunde, Alkohol und Tätowierten Muskulösen Jungs. Schnell waren dann die Rolladen von Weißwaren Bombern zugezogen. Es hat ganze Zeit geregnet und so machten wir früh schnelle Frühstück im stehen und es ging weiter Richtung Sand. Wir machten uns auf direkten weg nach Merzouga, weil mehrere Autos einen Check gebrauchten. Merzouga angekommen haben wir etwas im Sand gespielt und dann Camping bezogen weil es spät geworden ist. in der nacht würde wider mal der Ami repariert und Rest der Gruppe kochte zusammen und genoss die Sanitäre Anlage von Camping. Morgens dann schnell alle Fahrzeuge abgeschmiert und dann ging es in Dünen. Was wir alle super genossen haben und natürlich übernachteten wir dort. Dann ging es weiter südlich Richtung Zagora wo wir auch 2 Tage in freien übernachteten. Wir hatten viel Spaß mit Off-road fahren. Nach 2 Tage Rüttelpiste waren wir froh Asphalt unter den rädern zu haben. Natürlich waren wir dann im Zagora bei den Mechaniker Ali (Paris-Dakar Rally Mechaniker) . Wieder mal würde der Ami repariert. Dieses mal hatte er Blattfeder Bruch, durch die Rüttelpiste bekommen. Zagora hatten wir ein nacht in schönen Camping verbracht (Schönster Camping in Marokko laut Booking.com) wieder mal schön die Sanitäre Anlage ausgekostet. Dann ging es weiter Richtung Norden. Auf dem weg nach oben stellte sich grösserer Problem mit dem Volvo wo wir viele Stops einlegen müssten und am ende die letzten 130 km musste der Volvo sogar  abgeschleppt werden. So haben wir auch letztes mal genutzt das wir an den Sanddünen waren und quer durch die Dünen zu fahren Richtung Erfoud. Es hat alles funktioniert und die Autos haben nicht gestreikt und so entschließen wir kurzfristig in einem Rutsch bis nach Chifchauen zu fahren. Spät abends angekommen gingen wir alle schnell ins Bett ohne Abendessen. Tag später gingen wir zusammen frühstücken und etwas einkaufen. Da das Wetter so schlecht war entschließ der Fabian und ich Heute Richtung Fähre zu fahren und ein Tag eher zurück zu übersetzen. Wir wollten nur mit der kurzen Fähre (2 Stunden überfahrt) fahren. So fuhren wir nach Tanger Med wo schon an der Küste schönere Wetter war. Karte schnell gekauft und wir übersetzten am gleichen Tag noch rüber. Auf park4night schönen Schlafplatz an der Küste gefunden und übernachteten. Nach Anstrengenden Vortag folgten dann weitere 2 Tage wo wir am stück 1000 km fuhren. War nicht schön aber besser wie diese sinnlose rumsitzen und essen auf der Fähre. So dann in Waldbröl angekommen habe ich 2-3 tage gebraucht um mich von den anstrengenden Tagen zu erholen. Ich denke das das nicht der letzte mal war das ich was mit Overcross zu tun habe...


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